El Nido, Puerto Princessa und Manila – oder der “Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei” Blog

Mit der Fähre von Coron nach El Nido. Wir sind wieder mal zu spät dran  – wer konnte damit auch rechnen! – und müssen statt dem Schnellboot das Langsame nehmen. Auch gut, denn wenn wir eines haben, dann ja wohl Zeit. Und es soll sich herausstellen, dass das eine unserer besten Entscheidungen sein soll. Zugegeben, wir müssen mal wieder früh aufstehen, aber im Endeffekt kommen wir sogar noch vor dem Schnellboot an, sparen etwas Geld und was lässt unser Herz sowieso immer höher schlagen? Richtig: Gratis Essen. Während die meisten im Inneren des Bootes herumgammeln, lesen, Musik hören oder schlafen, lasse ich Bernhard mit seinen Netflixfolgen alleine und setzte mich raus in die Sonne an den Bug. Und ich liebe es. Das nichts Tun. Das Sitzen und aufs Wasser starren. Man kann nichts machen hier. Musik in den Ohren, die Sonne ober mir und der Horizont geradeaus. Hin und wieder eine Insel. Das Ende der Welt? Oder der Anfang? Man hängt seinen Gedanken nach, und irgendwie stellt das alles mal wieder in Relation. Ich sitze dort mit einem Lächeln auf meinen Lippen und genieße das Leben. Bin glücklich. Der Alltag, das Leben, die Sorgen scheinen irgendwie weit weg zu sein. Kein Stress, weil soviel Arbeit auf mich wartet. Kein schlechtes Gewissen, weil man die Woche noch nicht genug Sport gemacht hat. Kein ständiges Müde sein, weil man morgens so früh raus muss, aber erst abends zu seinen Hobbies kommt. Es ist dieser Moment, der mir wohl ewig in meinem Kopf bleiben wird. Jener Moment, den ich mir vornehme in Zukunft wieder zurückzurufen, wenn mal wieder alles zuviel wird mit den Erste-Welt-Problemen. Wenn ich wieder im Büro sitze und viel lieber woanders wäre.

Irgendwann kommt auch Bernhard an meinen magischen Ort. Und so sitzen wir also ein paar Stunden und reden einfach mal Nichts und jeder hängt seinen Gedanken nach. Wir blicken dem Ende unserer Reise entgegen und irgendwie scheint es so unreal, aber andererseits werden wir auch schon nervös. Wir würden gerne noch ein bisschen bleiben. Auf der Fähre, mit Musik in den Ohren und der Sonne im Nacken.

 

El Nido. Vor Jahren noch ein kleines Fischerdorf, stellt sich innerhalb kürzester Zeit heraus, dass das hier wohl das Palawan-Epizentrum für Touristen ist. Umgeben von Straßenverkäufern mit ihren Drybags, Tauchschulen wohin das Auge reicht, Transport- und Tourunternehmen und dem ein oder anderen westlich angehauchten Restaurant. Oder, um es in anderen Worten auszudrücken: Uns gefällt es hier nicht wirklich. Du kannst noch so oft hören, dass Palawan nicht mehr das ist, was es einmal war, aber man versteht es erst, wenn man dort angekommen ist. Unsere Unterkunft heißt – haltet euch fest – King’s Landing und wir verbringen quasi die nächsten Nächte in Dorne (aka Dorm). Das Game of Thrones Mottohostel hat erst kürzlich eröffnet und nicht nur eine Dusche mit perfektem Wasserdruck (oh ja!) sondern auch die wohl nettesten Besitzer überhaupt. Wir gehen erst mal Tauchschulen abklappern und müssen entsetzt feststellen, dass so ziemlich alle Basen unserer Wahl ausgebucht sind. Dabei ist es noch nicht mal Hauptsaison! Irgendwie können wir uns dann doch wo reinschummeln, zwar nicht am nächsten, aber zumindest am übernächsten Tag. Auch kein Problem, buchen wir uns erstmal eine Inselhopping Tour. Von denen gibt es in El Nido genau vier Stück, A bis D, und Angebote gibt’s quasi an jeder Ecke. Alle bieten das Gleiche an, wie wir nach mehrmaligen Nachfragen feststellen. Wir entscheiden uns für einen der günstigsten Anbieter, der uns aber verspricht dafür früher mit uns abzulegen. Klingt ja gut. So kann der Tag dann auch gut bei einem perfekten Abendessen ausklingen – im Lieblingsrestaurant unserer Gastgeber und der Geheimtipp enttäuscht uns wirklich nicht. Am nächsten Morgen stellen wir fest, dass unsere Freunde aus Coron zufälligerweise im gleichen Hostel abgestiegen sind wie wir und auch die gleiche Tour machen, aber leider mit einem Unternehmen. Beim Touranbieter angekommen, geht irgendwie alles den Bach runter. Aus dem „wir legen früher ab als alle anderen“ wird mal wieder nichts, wir hätten den Braten riechen sollen. Stattdessen stehen wir mit gefühlt 500 Millionen anderen Touristen am Strand und werden in Gruppen eingeteilt. Touristen werden umorganisiert, Essen wird aus und eingeladen, Philippinos laufen geschäftig den Strand auf und ab. Nach einer Stunde – Bernhard hat dazwischen sogar noch genug Zeit seine Sandalen holen zu gehen – geht es dann aufs Boot. Schwimmend natürlich. Gut, dass wir unsere Drybags mithaben. Auf dem Boot dann Warterunde Nummer zwei, weil ein paar Touristen doch noch nicht da sind und ein paar anderen versprochen wurde, dass es Handtücher auf dem Boot gibt, die es dann doch nicht gibt. Um es kurz zu sagen: Wir haben noch nicht mal abgelegt und Bernhard und ich sind nicht nur grantig, sondern bereuen es mal wieder, eine Tour gebucht zu haben. Besser selbst mit dem Kajak an den nächsten Strand, lasst euch das gesagt sein. Mit Verspätung geht es also los, der erste Stopp ist der 7 Commando Beach Strand, dort treffen wir auch wieder unsere Tauchfreunde aus Coron, die ungefähr gleich begeistert zu sein scheinen, aber noch dazu Pech mit ihrer Nussschale, äh Boot, haben.

Und so sitzen wir also zwischen 500 anderen Touristen an diesem vermeintlichen Traumstrand umgeben von biertrinkenden Partytouristen, Fischvermählten auf Hochtzeitsreise und Selfieschießenden Teenie Mädls. Unser Versuch, den Massen zu entgehen und in die nächste Bucht zu schwimmen wird schnell durch die anderen Bootsführer ein Ende bereitet: zu gefährlich sei das, und wo sind überhaupt unsere Schwimmwesten?! Also wieder aufs Boot, weiter zum zweiten Stop, der Small Lagoon. Die Schlauen unter euch haben es bereits vermutet: zur kleinen Lagune. Vor Ort wird uns dann erstmal nahe gelegt, doch bitte ein Kanu zu mieten, denn zum Schwimmen sei es zu weit und zu anstrengend. Wir beiden sind aber mal wieder vorbereitet und haben die Flossen mit. Unserer Crew gefällt das zwar nicht wirklich, aber sie haben auch nicht wirklich Gegenargumente. Während der Rest unseres Bootes, übrigens hauptsächlich leicht betagte Herren mit überraschend jungen Frauen (wir enthalten uns hier unserer Meinung, aber irgendwie auch nicht), sich also das Geld aus der Tasche ziehen lässt, schwimmen wir also zum Eingang, vorbei an 30 weiteren Booten, schlängeln uns durch Kajaks und andere Schwimmer. Und dann sind wir drinnen. Erinnert irgendwie an die Lagune in Coron. Vielleicht liegt´s am Wetter, vielleicht an uns.

Aber wir haben uns das alles anders vorgestellt. Wo sind die menschenleeren traumhaften Spots, die uns die ganzen Instagram- Influenzer und VIPs versprochen haben? Wir müssen mal wieder erkennen: Nur weil es im Internet gut ausschaut, muss es in Wirklichkeit nicht stimmen. Tarnen und Täuschen. Machen wir alle, und trotzdem ist es irgendwie enttäuschend. Naja, wieder zurück zum Boot, wenigstens ein Gratis Workout ist inkludiert. Es wartet die große Lagune auf uns. Ohne Kajak hätten wir hier keine Chance heißt es. Aber wir lassen es drauf ankommen, sind zu frustriert, um auch nur ein bisschen Geld in diese touristenabzockende Maschinerie zu stecken. Gegen die Strömung geht es also dann mal 20 Minuten rein in die Lagune, die, wie zu erwarten, wirklich groß ist. Zu unserer Überraschung schaffen es andere Boote durchaus hier durchs seichte Wasser in die Lagune reinzukommen. Aber wir haben die letzten Monate genug Zeit auf Booten verbracht um zu wissen, dass unsere Crew weder besonders begabt, noch motiviert ist – vom Navigieren möchte ich gar nicht reden. Also vielleicht das Beste, wenn sie draußen auf uns warten. Wir ziehen eine kleine Runde und schwimmen zurück zum Boot. Viele unserer Mitstreiter sind gar nicht mehr ins Wasser, die Sonne ist weg und der Wind zieht auch auf. Ein englisches Pärchen ist ebenfalls reingeschwommen, allerdings ohne Flossen und während wir schon wieder auf dem Rückweg sind, kommen die zwei Jungs gerade erst dort an. Und müssen dann sogar mit Kajak „geborgen“ werden. Wir nehmen es mittlerweile mit Humor und machen das Beste draus. An einem nahen Strand gibt’s dann endlich ein verspätetes Mittagessen – wir und 40 Andere. Aber es ist lecker und wir werden satt, was will man mehr. Eine Sandburg (ja wir werden richtig gut!) später dann zum letzten Stop des Tages: der Secret Lagoon. So geheim scheint die aber nicht zu sein, denn vor dem Eingang hat sich schon eine Schlange gebildet.

Kennt ihr das Gefühl, dass ihr schon vorher wisst, dass es sich nicht auszahlt dem Gruppenzwang nachzugeben, aber euch dann sagt, es könnte ja doch gut werden? Genauso ging es uns hier. Was sollen wir sagen? War’s nicht wert, aber irgendwie ist man ja dann doch überrascht, wie schlecht es eigentlich sein kann. Es ist 16 Uhr und pünktlich auf die Minute treten wir den Heimweg an. Schwimmend wieder zurück ans Festland. Wir stornieren unsere letzte Nacht in El Nido. In unseren 8 Monaten waren wir noch nie so froh, endlich einen Ort verlassen zu können. Abends treffen wir nochmal unsere österreichischen Freunde und gehen essen. Die nächsten Tage werden sich unsere Wege wohl wirklich trennen.

Am nächsten Tag geht es also wieder zum Tauchen. Unsere Erwartungen sind nach dem Debakel am Vortag nicht besonders groß, als wir dann entdecken, dass wir am Anfänger Boot sind und noch dazu einen eigenen Fotografen mithaben, geben wir endgültig unsere Hoffnungen auf. Aber wie sich herausstellt, meine Schuld, weil ich unbedingt an einen bestimmten Tauchplatz wollte. Bernhard schaut mich nur mehr grantig und mit zusammengekniffenen Augen an. Und doch soll sich alles noch als Glücksfall herausstellen. Denn es ist ein guter Tauchtag. Nicht nur, dass wir durch das andauerende Tauchen schon gut im Luftverbrauch sind und sogar schon selbst „Sachen“ unter Wasser finden, wir fischen jede Menge Plastik raus und sehen absolut coole Tiere. Cuttlefisch (auch bekannt als Cthulhu), eine ganze Flotte gelber Snapper, Nudie branches, elektrische Muscheln, Krokodilfische, quasi alles was das Taucherherz begehrt. Und so ein Tag ist schneller um als erwartet.

Abends müssen wir uns noch um Transport kümmern. Wir wollen nach San Vicente. Dort soll es noch so sein wie vor 20 Jahren. Als die Philippinen noch die Philippinen waren quasi. Blöd nur, dass niemand weiß, wie man dort hinkommt. Ob wir nicht lieber nach Port Barton wollen, werden wir gefragt. Wollen wir nicht. Also dann doch auf eigene Faust, auch nix Neues. Morgens um 5 geht es also zum Busbahnhof. Dort erkennen wir, dass entgegen aller Ansagen doch kein Bus um 6 Uhr fährt, sondern erst um 7 Uhr. Also umsonst so früh raus. Wir ärgern uns etwas, dass Angebot eines der Van Fahrer, der seinen Van noch vollfüllen wollte, nicht angenommen zu haben, aber in dem Moment ging es einfach zu schnell für uns. Irgendwann sitzen wir dann doch im Bus. Als einzige Touristen (und das bei der Menge in El Nido!). Aber meistens ja ein gutes Zeichen. Blöd nur, das selbst der Busfahrer nicht weiß, wohin wir wollen. Wir zeigen ihm auf unserer Karte einen Punkt. Er nickt. Wir nicken. Alles klar. Die nächsten 4 Stunden- dank zahlreichen Ein- und Aussteigen, hätten wir mal lieber doch die 3 Euro mehr für den Van bezahlt – verbringen wir also im Bus und werden angestarrt. Kinder wollen neben uns sitzen, ältere Personen lieber fünf Reihen vor uns. Dank Offline Map wissen wir dann auch, wann es soweit ist und kämpfen uns mit unseren Rucksäcken durch. Und stehen dann an der Weggabelung. Der Plan? Einen Bus aus der Gegenrichtung abzufangen, der uns an die Küste mitnehmen soll. Klingt gut, der Plan. Vor Ort erfahren wir, dass das aber durchaus ein paar Stunden dauern kann. Man bietet uns Motorräder- Taxis an. Aber der Preis ist uns zu hoch. Blöd nur, dass die Motorrad-Mafia jetzt alle Vans, die uns mitnehmen könnten, durchwinkt. Die Vanfahrer wollen sich scheinbar nicht mit ihnen anlegen und fahren weiter. So haben wir uns das nicht vorgestellt. Aber wir weigern uns Korruption und diese Machinerie zu unterstützen und ziehen mal wieder Trick Nr. 2342 aus dem Ärmel: Wir sitzen es aus. Innerlich steigt unser Grantigkeits-Barometer immer mehr, nach außen aber alles cool. Mit dem Kindle sitzen wir im Schatten und haben alle Zeit der Welt. Und irgendwann später passiert das Wunder: ein 2 für 1 Deal. Also, für den halben Preis geht es dann die nächste halbe Stunde nach San Vicente. Vorbei an kleinen Dörfern, bis direkt an den Strand. Und wir haben es geschafft. Wir haben das Paradies gefunden. Unser kleines Hostel, wenn man es überhaupt so nennen kann, liegt direkt am 14km langen Sandstrand. Und keine Menschenseele hier.

Wir haben nur eine Nacht, uns läuft nämlich die Zeit davon. Aber wir versuchen die Zeit hier so gut wie möglich zu verbringen. Essen gibt es hier nur im kleinen Restaurant angrenzend an unser Hostel. Aber wir haben schon lange nicht mehr so gut, und vor allem so günstig gegessen. Wir schlendern den Strand auf und ab, springen in die Wellen, freunden uns mit den streunenden Hunden an und genießen ein paar Sonnenstrahlen. Das Bier am Abend schmeckt besonders gut. Am Strand, mit ein paar Lampen im Hintergrund und dem Meer vor unseren Füßen. Wir können es selbst nicht glauben, dass wir das hier in den letzten Tagen noch erleben dürfen.

Um zum Zimmer zu kommen müssen wir mit einem Boot über einen kleinen Fluss übersetzen. Das Zimmer ist rustikal, aber genau das, was wir jetzt noch brauchen. Am nächsten Tag ist Silvester. Und irgendwie ist das ganze vollkommen an uns vorbei gezogen. Wir können kaum glauben, dass wir in 2 Tagen schon den Heimweg antreten werden während wir jetzt gerade noch irgendwo im nirgendwo am Strand liegen. Und von Sandfliegen geradezu verspeist werden. Wir schauen aus, als hätten wir die Masern. Und das obwohl wir uns regelmäßig mit Nobite-Mückenspray eindecken, eigentlich haben wir das schon vor Monaten aufgegeben haben, weil es uns zu aggressiv war. Selbst der kleine Welpe vor Ort ist übersät mit diesen Viehern. Und drum muss er mit mir ins Meer und wird gebadet. Gefällt ihm zwar erst nicht, aber dankbar ist er nachher trotzdem. Aber es wird wohl nur kurz dauern, bis es ihn wieder erwischt. Es zerreist mir mal wieder das Herz.

Wir haben unseren Transport von hier gegen späten Nachmittag organisiert. Es stehen nochmal 4 Stunden Weiterreise nach Puerto Princessa an. Das Wetter wird immer schlechter und mit Sonne tanken ist bald nichts mehr. San Vicente scheint uns die Weiterreise einfacher machen zu wollen. Es passiert, was passieren muss, mit unserem Transport funktioniert etwas nicht. Aber diesmal in die umgekehrte Richtung, zwar wurde auf uns vergessen, aber ganz plötzlich gibt es doch noch ein paar Plätze, aber statt in 2 Stunden dann eben in 2 Minuten. Barfuss, im Bikini und voller Sand also dann schnell in den Van gehüpft, umgezogen wird sich dann eben drinnen. Hoffen, dass wir nichts vergessen haben. 15 Leute im 12 Sitzer treten dann den Weg nach Puerto Princesa an. Dort angekommen, wieder die leidige Tuktuk- Diskussion, danach zum Hotel. Ein verspätetes Abendessen, wo wir uns endlich mal wieder was gönnen. Und dann ist es auch schon soweit und wir läuten 2018 ein. Happy New Year.

Um 6.15 geht es dann per Flieger nach Manila, wo wir unsere letzten 1.5 Tage verbringen werden. Wir haben nichts Gutes von der philippinischen Hauptstadt gehört. Aber wer mit wenig Erwartungen ankommt, kann auch nicht enttäuscht werden. Und so verbringen wir die Tage etwas außerhalb vom Stadtkern.

Und so schaffen wir es dann in den nächsten Tagen zur Mall of Asia, gehen gut essen, Bernhard shoppt sich zu Tode, während ich mir nochmal einen Frisörbesuch leiste – Kopfmassage inkludiert. Und irgendwie vergeht die Zeit dann doch schneller als erwartet und wir laufen von A nach B um noch alles zu erledigen und finden noch dazu kein Taxi. Irgendwann klappt es dann doch und wir holen noch schnell die Rucksäcke, bevor es zum Flughafen geht. Die größte Rush Hour ist zum Glück vorbei und so schaffen wir es dann doch mehr oder weniger pünktlich an den Check In- Schalter. Das Gute an dem ganzen Stress und Trubel? Wir kommen gar nicht erst zum Nachdenken, was es für uns bedeutet, wenn wir in den Flieger steigen…

 

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