Bohol – oder “der Anfang vom Ende” Blog

Es ist soweit. Wir betreten unser letztes Land. Also, bevor wir die Heimreise antreten, meinen wir natürlich. Willkommen auf den Philippinen, Leute. Dem Land mit dem türkisblauen Wasser, strahlendem Sonnenschein und den weißen Sandstränden. Das sagt zumindest Google. Der Wetterbericht ist da anderer Meinung. Aber noch, noch scheint die Sonne. Wir landen in Cebu (dass wir tatsächlich angekommen sind scheint ein Wunder, denn Cebu Pacific hat es uns nicht leicht gemacht) und vom Flughafen geht es zum Hafen, denn mit der Fähre geht es dann erstmal nach Bohol, genauer gesagt nach Tagbilaran wo wir – Trommelwirbel- unseren ersten Heimatbesuch seit Beginn unserer Reise bekommen. Astrid hat ebenfalls beschlossen, dass es daheim zu kalt ist und wird uns die nächsten zwei Wochen begleiten. Und das genau zur richtigen Zeit, denn wir bekommen – Trommelwirbel Nummer zwei – Weihnachtskekse. Ja, Astrids Mama meint es gut mit uns. Die Weihnachtskekse haben wir übrigens nicht lange. Zum einen, weil Bernhard der Ansicht ist, dass sie bei den hohen Temperaturen hier nicht lange überleben (haben ja Butter drinnen!) und zum anderen, weil er sie (vermutlich) absichtlich zerdrückt, um dann argumentieren zu können, sie alle gleich essen zu müssen. Und auch sonst, haben wir die ein oder andere Kleinigkeit aus Österreich bekommen. Yummy. Also, viel später als erwartet sind wir dann vereint. Team Chemistry of Travel 2.0. Oder, in diesem Fall 3.0.

Am nächsten Tag geht es dann mal mit dem Scooter morgens los Richtung Chocolate Hills, der Hauptattraktion hier auf Bohol. Ameisenhügel nennt es Astrid, Scheisshaufen nennt sie Bernhard. Ich bleib‘ bei Schokolade. Nur gut, dass wir früh (und doch zu spät) los sind, um den größten Touristenmassen zu entgehen. Kinder stehen verkleidet vor dem Parkplatz und musizieren. Feliz Navidad in der Endlosschleife, die Chinesen sind ganz begeistert. Als dann die ersten Busse eintreffen, haben wir unser Standardprogramm (schauen, fotografieren, Drohne fliegen und eine Kleinigkeit essen) auch hinter uns und machen uns auf den Weg nach unten.

Mit den Scootern sind wir etwas flexibler und wir wollen quasi mitten rein ins Geschehen. Dort werden wir dann von einem Mann aufgehalten, der uns nicht so ganz geheuer ist, mit seiner Machete. Wir verstehen nicht, was er von uns will, ich bin davon überzeugt, dass vor uns ein Touristen nicht zugängliches Gebiet liegt (tut es übrigens nicht, aber meine Fantasie ist mit mir durchgegangen) und wir drehen um. Ein paar Kurven später bleiben wir dann stehen. Und der Mann holt uns auch wieder ein. Komisch. Astrid und ich suchen mal das Weite. Soll sich doch der Mann unserer Runde mit dem Verrückten auseinandersetzen. Und Bernhard ist einfach zu gutmütig und bleibt doch glatt 10 Minuten bei ihm. Als er dann aber Geld von uns will wird es uns zu bunt. Versteht er dann auch und haut ab. Also zumindest bis zur nächsten Kurve. Was für ein Spaß (Sarkasmus!). Wir jedenfalls fahren dann an einer anderen Biegung nochmal weiter und dort werden wir dann auch fündig. Chocolate Hills um uns herum, Kinder die uns Winken, Hügel die sich im Wasser spiegeln. Und kein „gesperrtes“ Gebiet.

Weiter geht’s nach Carmen. Dort finden wir aber nur den Supermarkt wirklich attraktiv, es geht zurück. Wieder durch den Man Made Forest, der ja, der Name hätte es vermuten lassen können, eben ein angelegter Wald ist. Es wird einem eben alles als Touristenattraktion verkauft. Eine ganze Ansammlung an Vans steht am Straßenrand. Touristen wuseln wie Lemminge von einem Straßenrand zum anderen, während wir versuchen unbeschadet durch zu navigieren. Unser nächstes Ziel ist die Tarsier Conservation Area. Wir haben wirklich lange Recherche betrieben, welches von den Tarsierauffangstationen wir denn nun besuchen sollen. Der Reiseführer empfiehlt das Eine, das Internet das Andere. Wir versuchen es also beim Internetfavouriten. Die Touristenmenge hält sich in Grenzen. Ein kurzes Briefing (um das wir bitten mussten), ein paar Fakten schlauer und rein geht es in den Park. Auf einem asphaltiertem, abgezäunten Weg geht es von Tarsier zu Tarsier beziehungsweise von Präsentierbaum zu Präsentierbaum. Denn genauso kommt uns es hier irgendwie ein bisschen vor. Tarsiere sitzen an überraschend zugänglichen Plätzen.

Freut zwar das Fotografenherz, aber wir drei sind auch etwas am grübeln, wie gut es den kleinen Kerlen, die mich übrigens an Gremlins erinnern, wirklich geht. Ich rege mich mal wieder über jede Menge Leute auf, die es nicht schaffen, die alle 2m platzierten „Be silent“ Schilder zu lesen, den Tarsier mit dem Selfiestick auf die Nase rücken und selbst die etwas gelangweilten Aufpasser, die einem schon vermuten lassen, wo der nächste Kobold sich versteckt, sind mir etwas suspekt. Nach einer Viertelstunde sind wir dann auch wieder draußen. Und wissen nicht recht, was wir davon halten sollen. Erstmal sind wir uns uneinig darüber, ob wir die Tarsiere nun süß finden oder nicht, einigen uns aber darauf, dass sie mit halboffenen Augen auf jeden Fall für Albträume sorgen können. Zum anderen entscheiden wir spontan zur anderen Tarsierstation zu fahren, um uns selbst ein Bild davon machen zu können, welche der Stationen denn nun besser ist. Vorbei geht es an Reisfeldern, hart arbeitenden Bauern mit ihren Ochsen durch Palmen. Und gerade noch rechtzeitig stellen wir unsere Mopeds beim Philippine Tarsier Sanctuary ab. Ohne Einweisung oder jeglichen anderen Fakten geht es mit unserer Führerin rein in das Tasier-Wohnzimmer. Vier soll es heute geben, übrigens ähnlich plaziert als zuvor. Wir sind ungefähr so entzückt, wie das Gesicht unserer Führerin: mäßig bis gelangweilt. Keine 10 Minuten später wars das dann auch schon wieder. Man kommt sich irgendwie abgefertigt vor. Und wir wissen noch immer nicht, welche der beiden Auffangstationen wir nun besser finden. Vermutlich keine von beiden. Mit den Scootern geht es wieder zurück zur Unterkunft. Und erst mal abend gegessen.

Neuer Tag, neues Glück?! Wir jedenfalls schwingen uns wieder voller Elan auf die Mopeds und düsen ab Richtung Panglao. Heute ist nämlich Beach Hopping angesagt und unsere Erwartungen sind groß. Blöd nur, dass Wochenende ist und sich auf den Stränden nicht nur Touristen, sondern auch jede Menge Einheimische Tummeln. Bikini Beach, White Beach, Dumaluan Beach, Panglao Beach, Momo Beach. Nennt ihn, wir waren dort. Unser Favorit ist übrigens Dumaluan Beach, da es hier zwar wenig Schatten, aber zumindest weißen Sandstrand gibt. Schnorcheln ist hier leider nicht, man fühlt sich wie in Lignano (haben wir uns sagen lassen, dass es dort zumindest so ist) und muss erstmal gefühlte 2 km rausgehen, um hüfttief im Wasser zu stehen. Und so liegen wir also umgeben von Spanferkel essenden Einheimischen, posierenden Touristen und ein paar streunenden Hunden am Strand herum. Viele der Strandabschnitte sind übrigens in privater Hand und man darf sich dort nicht einmal hinlegen, was Bernhard mal wieder auf die Palme treibt. Aber recht hat er!

Die Enttäuschung des Tages ist dann wohl Panglao Beach. Zu touristisch, zu viele Leute und zu teuer für uns und so bleiben wir dort gerade mal 5 Minuten. Als es dämmert melden sich auch unsere Mägen. Unser Abendessen? Das wohl beste Hähnchen aller Zeiten. Übrigens für jeden von uns eines, weil die Augen mal wieder größer waren. Wir haben nach langem Hin und Her beschlossen Tags darauf weiterzuziehen und nicht nach Osten Richtung Anda zu fahren (wir werden es bereuen!) und nach zig hundert Möglichkeiten entschieden am nächsten vormittag die Fähre nach Siquijor zu nehmen. Dort sollen nochmal traumhafte Strände auf uns warten und auch viele unserer Reisefreunde, die wir unterwegs getroffen haben, haben uns geraten dort vorbeizuschauen. Vorher aber hat sich Bernhard nochmal in den Kopf gesetzt früh morgens mit dem Moped zu einer „nahe“ gelegenen Kirche zu fahren. Die war aber in seinem Kopf näher als in Realität und so haben wir nicht nur Zeitprobleme, sondern auch die Tanknadel ist schon auf dunkelrot. Die Kirche war übrigens geschlossen.

Wir schaffen es aber dann rechtzeitig aufs Boot (nachdem wir mal wieder wegen den  Gepäckgebühren diskutieren müssen) und ein paar Stunden später kommen wir auch in Larena an. Wir handeln mal wieder gefühlte zwei Stunden mit den Fahrern vor Ort, bis wir annähernd zufrieden sind und einer der Fahrer leicht grantig endlich unseren Preis akzeptiert. Unser Ziel ist San Juan, ein kleiner Ort im Westen der Insel. Dort haben wir für die nächsten Nächte einen Bungalow nur für uns. Und die Fotos halten mal was sie versprechen, die Anlage ist hübsch. Ein paar Meter die Straße runter ist dann auch schon das Meer und wir spazieren mal ein bisschen den Strand auf und ab, um die Lage auszukundschaften – wo gibt’s das beste Essen, wollen wir hier tauchen gehen, wo bekommt man Mopeds her? Viele Expats haben sich hier niedergelassen, bedeutet für uns, dass es hier jede Menge Restaurants gibt. Bernhard, der Arme, lernt dann gleich mal, dass Steinplatten, die über offenem Feuer erhitzt werden, wirklich heiß sind. Und wer denkt, tödlicher Männerschnupfen sei das Schlimmste, der hat noch nie einen Mann mit Brandblase am Finger gesehen.

Und dann abends fängt es an zu gewittern. Und auf einmal ist der Strom weg. Und mit dem Strom dann auch das Wasser. Tja, willkommen im Paradies. Aber kennen wir ja schon, das mit dem Wasserproblem. Und jetzt weiß auch Astrid, wovon wir reden.

Am nächsten Tag wollen wir mit den Scootern einmal die Insel umrunden. Unser erster Halt ein mystischer, alter Baum mit Fishspa. Habt ihr den Satz zweimal lesen müssen? Ja, wir sind wirklich extra zu einem Baum gefahren. Und dort kann man sich mal wieder von Fischen beknappern lassen. Und Kokosnüsse schlürfen. Und in Astrids Fall 1 Woche altes Gebäck zum Frühstück essen. Die Hunde hat’s zumindest gefreut.

Weiter zu Wasserfall Nr. 1, bei dem wir gerade nochmal ohne Guide auskommen und auch nur mäßig beeindruckt sind, könnte aber auch am eher bewölkten Wetter liegen. Den Weg zu Wasserfall Nr. 2, den uns jemand aus unserem Hotel empfohlen hat, hätten wir fast verpasst, wäre da nicht der nette Typ gewesen, der uns darauf aufmerksam gemacht hat. Und ganz „zufällig“ bringt er uns dann hin. Und noch „zufälligerweise“ brauchen wir natürlich wieder einen Guide. Wir diskutieren mal wieder herum, aber es führt kein Weg daran vorbei und so geht es dann im Gänsemarsch den angeblich sehr gefährlichen, rutschigen Weg hinunter. Wir sind die ersten hier. Und sind nicht beeindruckt. Wo ist das blaue Wasser, und überhaupt, wo ist der Wasserfall? Der fällt nämlich eher klein aus. Wir ziehen alle lange Gesichter und haben so gar keine Lust darauf ins Wasser zu gehen. Aber man muss ja das Beste aus der Situation machen und ich lebe nach dem Motto „Ich bin ja nur einmal hier“ und so heißt’s für mich umziehen und rein ins Wasser. Und ein paar Minuten später folgt Astrid. Und dann, irgendwann auch Bernhard. Zwar immer noch mit langem Gesicht, aber immerhin. Der Guide merkt wohl, dass er bei mir die größten Chancen hat und zeigt mir erstmal alle „Attraktionen“. Lianenschwimmen, unterm Wasserfall durch, den Wasserfall hochklettern, springen oder über die Steine wieder runterrutschen. Das „über-die-Steine-rutschen“ soll ich übrigens die nächsten Tage noch bereuen (Was soll ich sagen, sogar das Sitzen hat weh getan. Aber wie das mit den Ärzten auf so Inseln ist, wissen wir ja schon aus Laos, also muss ich da einfach durch). Und dann führen uns wir irgendwann doch alle auf wie kleine Kinder und unser Guide ist auch happy, dass die langen Gesichter in lachende transformiert wurden. Da zahlen wir doch gerne mal den Eintritt und ja, der Guide hat sich sogar sein Trinkgeld verdient. So ist es uns lieber, wenn wir entscheiden können und das Trinkgeld (für mich ja quasi eine Belohnung für eine gute Leistung) optional und nicht obligatorisch ist. Auf dem Moped geht es weiter. Wir wollen zu einem Strand, der uns auf den Bildern verzaubert hat. Und werden, kaum sind wir abgebogen von einem Sicherheitsmann gestoppt. Privatbesitz sei der Strand jetzt und wir hätten keinen Zugang mehr. Und das können die einem nicht schon irgendwie an der Hauptstraße sagen? Und überhaupt, was geht hier in Asien überhaupt ab mit dem Landbesitz und Investoren und Zugängen? Selbst auf Panglao war das schon ein Problem. Wir verstehen das nicht ganz, aber müssen trotzdem von dannen ziehen. Im nächsten Dorf folgen wir dann den Einheimischen in ein kleines Gebäude neben dem Markt. Denn wo Einheimische essen, essen ja auch wir. Und auch wenn wir uns anfangs nicht ganz sicher waren, stehen wir dann kurze Zeit später doch satt und zufrieden wieder auf der Straße. Bzw. sitzen auf unseren heißen Mopeds- man merke, nie in der prallen Sonne stehen lassen. Hat meinem Hinterteil übrigens natürlich auch nicht geholfen. Einige Zeit später schaffen wir es dann wirklich an den Strand. Willkommen am Salagdoong Beach. Zwar kein Geheimtipp mehr, aber Astrid kommt das erste mal ein bisschen zum Schnorcheln, Bernhard zum Drohne fliegen (mehr oder weniger, sie stürzt mal wieder ab) und wir zum Springen.

Wie hoch das war, kann uns keiner wirklich sagen, aber mindestens 15 Meter. Und ja, ich war auch überrascht, dass Bernhard dort runtergesprungen ist. Sogar noch vor mir! Aber auch nur, weil ich in der Sonne eingeschlafen bin! Irgendwann zieht dann das Wetter etwas zu und wir haben noch einiges an Weg vor uns. Larena ist der nächste Stopp und wir erkundigen uns nach den Fähren für den nächsten Tag. Wir sehen einen Hund, dessen Tumor größer ist als er selbst und den er hinter sich herschleift. Ein Bild, dass auch auf meine Netzhaut eingebrannt ist. Nächster Stopp ist Siquijor, dort gibt’s dann einen kurzen Snack, bevor es zurück nach San Juan geht. Es beginnt zu regnen, aber wir schaffen es nahezu trocken zurück. Abends gehen wir ins Monkey Business essen, wohl eine der coolsten Locations hier, auch wenn das Essen nur so mittelmäßig ist. In einer Regenpause sind wir zuversichtlich es trocken zurück zu schaffen. Und dann, etwa 250 m vor dem Ziel kommt der Platzregen. Und wir sind nass bis auf die Unterhose. Aber mal ehrlich, das habt ihr doch schon erwartet, oder nicht? Am nächsten Tag hat immerhin der Regen aufgehört. Wir haben immer noch viel zu viel nasses Zeug und hängen das nochmal auf, bevor wir mit unserer Schnorchelausrüstung in den Marinepark 10 Minuten von hier gehen. Das mit den 10 Minuten haben uns zumindest die Einheimischen erklärt. Nach etwa 20 Minuten gehen, winken wir uns doch ein TukTuk heran. Und wir wären wohl noch 10 Minuten gegangen. Wir haben den Tip bekommen, nicht durch das Resort hin zum Naturschutzgebiet zu gehen und dort den Eintritt zu zahlen, sondern über den Strand hinzugehen und den Einheimischen vor Ort dann das Eintrittsgeld zu geben. Machen wir Sparefrohs natürlich und zahlen gerade Mal ein Viertel. So gefällt uns das. Geschnorchelt wird, was das Zeug hält, aber das Wetter zieht immer mehr zu und der Regen lässt dann irgendwann auch nicht mehr auf sich warten. Die Tauchsschule nebenan- übrigens die einzige bei der wir nicht waren, die aber auch als einzige tatsächlich dorthin gefahren wäre wo wir hinwollten (sagen wir mal es war Schicksal, dass das so blöd gelaufen ist) – lässt uns noch schnell duschen, bevor wir zurück fahren. Unser Tuktukfahrer wartet auf uns, als wir unsere Sachen holen (danke an die gute Fee die unsere trockene Wäsche vor dem Regen gerettet hat), die Rucksäcke packen und uns mittlerweile schon meisterhaft alle ins Tricycle drängen, um zum Hafen von Siquijor zu düsen. Dort legt dann nämlich unsere Fähre nach Dumaguete ab. Und während Astrid und ich noch Essen suchen gehen unterhält sich Bernhard enthusiastisch mit dem Polizisten vor Ort und weiß dann alles über philippinischen Rum, halb ausgebrütete Enteneier und was wir sonst so auf den Philippinen machen sollen. Erfolgreiche Arbeitsteilung. Unsere Fähre legt dann fast pünktlich ab und Dumaguete empfängt uns am späten Nachmittag. Die Studentenstadt soll uns aber nur für eine Nacht begeistern, denn am nächsten Morgen geht es nach dem Zuckerschock bei der Sans Rival Bäckerei schon wieder weiter nach Cebu. Ziel: Moalboal.

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